Warum baut Schnabel H0?
Die Idee für die Entwicklung einer H0 Eisenbahn
Die Firma Artur Schnabel GmbH ist ein Traditionsunternehmen seit 1905 und
entwickelte sich zum Spezialisten für hochwertigen Zinnguß.
Bisher als Hersteller mit Vertrieb über den Großhandel nur
in Fachkreisen weltweit bekannt, liegt unsere Stärke in der Entwicklung
und Produktion in Deutschland. Wir fertigen deshalb auch einzelne Teile für
unsere Mitbewerber.
Beim Besuch der Spielwarenmesse 2002 wurde die Idee geboren, die hochwertigen
Standmodelle unserer Zinnloks fahrbar zu machen.
Wir sind keine Konkurrenz zu den bestehenden Eisenbahnherstellern, sondern
eine Ergänzung.
Wir wollen der Spezialist für die Anfänge der Eisenbahngeschichte
(1. Epoche) werden.
(1. Epoche: 1835 - 1920, 2. Epche: 1920 - 1950, 3. Epoche: 1949 - 1970,
4. Epoche: 1970 - 1990, 5. Epoche: ab 1990)
Nach einigen Recherchen wurde klar, daß auch andere bekannte H0-Hersteller,
die bisher die Gehäuse aus Kunststoff produzieren, Gehäuse aus Metall
entwickeln.
Gesagt - getan! Nach einer Rekordzeit von nur 1 Jahr Entwicklung wurde im Januar
2003 in Nürnberg ein erster Protoyp ausgestellt.
Nach Gesprächen mit vielen Fachleuten stellte sich heraus, daß ein
noch hochwertigerer Lokkörper gewünscht wird. Auch bei den zugekauften
Motoren ergaben sich nach einem 100 Stunden dauernden Test erste
Verschleißerscheinungen.
Nach diesen Erfahrungen wurde beschlossen, die Qualität wesentlich zu
erhöhen und so begann eine komplette Neuentwicklung, die Sie hier LIVE
miterleben können. Nach unseren bisherigen Erfahrungen gibt es nur 2 Motoren,
die unseren hochwertigen Anforderungen entsprechen: Faulhaber und Maxon.
Wir haben uns für den Maxon-Motor entschieden.
Wir möchten uns hiermit bedanken:
- Bei dem Verkehrsmuseum in Nürnberg, das uns Originalpläne der 1935
zum 100-jährigen Jubiläum in Deutschland nachgebauten Adler zur
Verfügung gestellt hat.
- Bei der Projektleitung: Herr Wolfgang Schnabel, Herr Karlheinz Schegg.
- Bei der aktiven Projektunterstützung von Herrn Gerhard Schnabel und
Herrn Thomas Schnabel.
- Bei allen internen und externen Mitarbeitern, die sich hier in einer hervorragenden
Weise engagiert haben.
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